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Die Kaffeemühle |
Frisch gemahlen für bestes Aroma!


Eine Kaffeemühle? Ist das wirklich notwendig? Unsere Antwort, wenn Du von der ersten bis zur letzten Bohne vorzüglichen Kaffee genießen möchtest: Ja! Denn jeder von uns kennt es: Beim ersten Öffnen einer Packung Kaffeepulver sind wir überwältig von dem wunderbar intensiven Duft. Doch beim nächsten Öffnen ist der Duft schon gar nicht mehr so intensiv. Und ist das letzte Drittel ersteinmal angebrochen, riecht das Pulver nur noch abgestanden und fade. Und so schmeckt der Kaffee dann auch. Was für eine Verschwendung!

Abhilfe schafft eine Kaffeemühle. Denn die Kaffeebohne ist der beste Schutz vor Aromaverlust. Je schneller der Kaffee nach dem Mahlvorgang aufgebrüht wird, desto aromatischer ist er. Frisch und perfekt gemahlener Kaffee, direkt vor dem Aufbrühen, bringt Dir bestes Aroma in die Tasse. Wenn Du also ein echter Kaffeegenießer bist, kommst Du um eine Kaffeemühle irgendwann nicht mehr drumherum. Bestenfalls ist eine Kaffeemühle in ihrem Mahlgrad einfach und schnell verstellbar. So wie unsere. Von grobem Kaffeepulver für French Press, über nicht ganz so grobes für Filterkaffee, bis hin zu sehr feinem Pulver für Espresso reicht die Bandbreite. So bist Du mit einer Kaffeemühle aus unserem Angebot für alle Eventualitäten gerüstet.

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Die optimale Reife? Zwei Wochen nach der Röstung!

Die Kaffeebohne mit der Kaffeemühle direkt nach der Röstung mahlen? Bitte nicht! Der Kaffee muss nach der Röstung zunächst für zwei bis drei Wochen reifen. Dann finden nicht nur die letzten Umwandlungen in der Bohne statt, sondern das durch die Röstung entstandene CO2 gast aus. Aus diesem Grund haben viele Verpackungen von Kaffeebohnen ein Ventil. Mahlst Du mit der Kaffeemühle die Bohnen vor Ablauf dieser Reifephase, neigt der Aufgebrühte Kaffee durch das CO2 zu starker Säure. Bei Espresso macht sich zudem eine starke Schaumbildung bemerkbar, die nichts mit einer Crema zu tun hat, sondern es ist die Kohlensäure, die aus dem aufgebrühten Kaffee blubbert und sogar das Kaffeepulver zum Schäumen bringt. Darunter leidet natürlich hochgradig die Extraktion. Deswegen: Nach der Röstung die Bohne vor dem Mahlen mit der Kaffeemühle zwei bis drei Wochen reifen lassen. Denn erst dann ist sie reif für allerfeinsten Kaffe mit einem runden, harmonischen Körper.

Mahlgrad und Aufbrühzeit

Pi mal Daumen lässt sich sagen: Je länger die Aufbrühzeit, desto gröber muss die Kaffeebohne mit der Kaffeemühle gemahlen werden. Am gröbsten zum Beispiel für Cold Brew. Hier zieht das Kaffeepulver, welches man eigentlich gar nicht mehr Pulver nennen kann, bis zu 48 Stunden in kaltem Wasser. Für die klassische French-Press-Methode, bei der der Kaffee ebenfalls eine lange Ziehzeit und einen intensiven Kontakt mit Wasser hat, wird ebenfalls sehr grob mit der Kaffeemühle gemahlen. Aber lange nicht mehr so grob, wie für Cold Brew. Filterkaffee entfaltet sein bestes Aroma mit einer Aufbrühzeit von 4 Minuten. Dafür muss der Kaffee feiner gemahlen werden. In etwa so fein, wie Sand aus dem Sandkasten. Mahlst Du ihn so mit Deiner Kaffeemühle, werden in den 4 Minuten Aufbrühzeit alle guten Aromen und Inhaltstoffe herausgelöst, und die weniger guten - zum Beispiel die Bitterstoffe - bleiben im Filter zurück.

Richtig fein - ungefähr wie Wüstensand - musst Du die Bohne mit der Kaffeemühle für Deinen Siebträger mahlen. Denn ein Espresso wird in schnellen 25 Sekunden aufgebrüht. Die Feinheit des Pulvers sorgt zudem für den richtigen Brühdruck Deiner Espressomaschine. Du kannst hier mit dem Mahlgrad Deiner Kaffeemühle sogar die Bezugsdauer Deiner Espressomaschine beeinflussen, also die Aufbrühzeit. Frische Bohnen müssen weniger fein gemahlen werden als ältere Bohnen, um auf die klassischen 25 Sekunden Brühzeit für einen Espresso zu kommen. Es macht Spaß, dies auszuprobieren und damit herumzuspielen. Eine gute Kaffeemühle hilft Dir dabei.

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